vereinswappen

Freiwillige Feuerwehr
Stadt Eggenfelden

  • Startseite

INFORMATION

INFO-POST

Corona - weitere Öffnungen im Feuerehrdienst (Update 08.06.2021)

Auf Grund der positiven Entwicklung der Corona-Inzidenzzahlen gibt es weitere Erleichterungen für den Übungs- Ausbildungsdienst.

Ebenfalls erleichtert werden wieder Veranstaltungen.
Von Bedeutung ist für die Feuerwehrvereine § 7 der 13. BayInfSMV Gremiumssitzungen in den Feuerwehrvereinen sind nunmehr unter den in § 7 der 13. BayInfSMV genannten Voraussetzungen wieder zulässig.
Konkret bedeutet dies: bei einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 dürfen sich bis zu 25 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 50 Personen unter freiem Himmel treffen.
Wird die 7-Tage-Inzidenz von 50 nicht überschritten erhöht sich die Zahl auf bis zu 50 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 100 Personen unter freiem Himmel. Geimpfte und/oder genesene Personen werden nicht mitgezählt.

Weiter Details finden Sie hier: Aktuelle INFO-Post der Kreisbrandinspektion (Stand 08.06.2021)

Hier öffnen:

Corona in Zahlen - Lkr. Rottal-Inn

Folgen Sie dem Link und sie gelangen auf die Seite "Corona in Zahlen" für den Landkreis Rottal-Inn.

Hier öffnen:

Landkreises Rottal-Inn mit den Corona Infektionen je Gemeinde.
 

Wiederinbetriebnahme der Atemschutzübungsanlage

Atemschutz

Die ASÜA für den Landkreis Rottal-Inn in Eggenfelden wird zum 07.06.2021 wieder in Betrieb genommen.

Hierfür gelten Pandemie bedingt Hygieneschutzmaßnahmen.
Auf der Anfahrt zur ASÜA bis zum Übungsbeginn gelten die Hygienevorgaben der eigenen Feuerwehr.
Für das Hygienekonzept der ASÜA findet ihr hier eine Ablaufbeschreibung sowie eine Bilderstrecke, die den aktuellen Übungsablauf darstellen.
Hier findet ihr den Jahresplan für die ASÜA.
Die Termine hierfür sind strickt einzuhalten, und es ist ein Eintreffen der eingeteilten Feuerwehr ca. 15 Minuten vor Übungsbeginn erforderlich.
Bei zu späten Eintreffen ist eine Übung an dem Übungstag nicht mehr möglich.
 

IMG 4989

Freuen sich über die Anschaffung des neuen Rettungssatzes, die dem Fortschritt in der Automobilentwicklung Rechnung trägt (von links)
FFW-Vorstand Michael Wimmer, Bürgermeister Martin Biber und 1. Kommandant Herbert Stauber - Foto: FFW Eggenfelden

 

Neuer Rettungssatz für die Feuerwehr

Die Feuerwehr Eggenfelden hat ihre Ausrüstung auf den neuesten Stand gebracht: Bereits im vergangenen Jahr 2020 hatte die Vorstandschaft die Ersatzbeschaffung eines neuen Hydraulikrettungssatzes durch eigene finanzielle Mittel beschlossen. Dieses Vorhaben wurde nun in die Tat umgesetzt.
 
Die schnelle Entwicklung im Bereich der Fahrzeugsicherheit durch hochfeste Stähle, Seitenaufprallschutz und neue Materialien im Fahrzeugbau ließen den alten Rettungssatz an seine Grenzen stoßen. Die Hersteller legen Im Automobilbau zunehmend Wert auf die Sicherheit mit entsprechendem Fortschritt in der Entwicklung. Im ungünstigsten Fall zerbrechen bei einem Einsatz nach einem Verkehrsunfall durch die enormen Kräfte beim Schneiden die Klingen der Schneidgeräten oder sie vermögen es schlicht nicht, das Material zu durchtrennen. Um auch weiterhin in Unfallsituationen Personen retten zu können, müssen die Geräte der Feuerwehr an diese Entwicklung angepasst werden. Aus diesem Grund hat die Feuerwehr Eggenfelden nun den neuen hydraulischen Rettungssatz in Betrieb genommen.
 
Erreichte das nun ausrangierte Hydraulikaggregat einen Betriebsdruck von 630 bar, schafft das neue Aggregat nunmehr 700 bar und eine maximale Schneidkraft von 1376 Kilonewton (kN). "Damit ist es möglich, auch noch so verstärkte Karosseriebereiche zu trennen", heißt es in einer Mitteilung der Feuerwehr. Ähnlich sei die Situation beim neuen Rettungsspreizer, der bis zu 600 kN an Spreizkraft entwickele. Auch bei den ergänzenden Rettungszylindern könne mit den neuen Geräten ein Mehr an Leistung erreicht werden.
 
Die Kosten für die neuen Geräte liegen nach Angaben der Feuerwehr bei knapp 25.400 Euro. Vorfinanziert hat die Summe die Stadt als Auftraggeber. Nach Abzug der staatlichen Förderung in Höhe von knapp 7900 Euro hat der Feuerwehrverein nun knapp 17.500 Euro selbst übernommen und die Summe an die Stadt zurückbezahlt.
 
Der Dank der Verantwortlichen um 1. Vorsitzenden Michael Wimmer und 1. Kommandant Herbert Stauber geht dabei vor allem an die Gönner und die vielen Spender bei den jährlichen Weihnachtsaktionen, die mit ihrem Beitrag regelmäßig die Verbundenheit zu ihrer Eggenfeldener Feuerwehr zum Ausdruck bringen. "Mit dem neuen Rettungssatz, der im Hilfeleistungslöschfahrzeug untergebracht ist, ist die Feuerwehr Eggenfelden wieder auf dem neuesten Stand der Technik und kann auch bei Unfällen mit Fahrzeugen neuester Entwicklung im Ernstfall gezielt und effizient Hilfe leisten", freuen sich die Verantwortlichen.

Quelle: pnp


Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.