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Freiwillige Feuerwehr
Stadt Eggenfelden

 

Brand Industriehalle
(Einsatz-Nr. 90)

Brandeinsatz > Industriebetrieb
Brand
Zugriffe 8090
Einsatzort Details

84335 Krandsberg
Datum 11.07.2021
Alarmierungszeit 02:41 Uhr
Alarmierungsart Funkmeldeempfänger und Sirene
eingesetzte Kräfte

FF Eggenfelden
Fahrzeugaufgebot   KdoW  ELW  TLF 24/50  DLAK 23/12  HLF 20/16  LF 16-TS  GW-G

Einsatzbericht

Hoher Sachschaden nach Brand einer Lagerhalle im Rottal

11.07.2021

Sachschaden in Höhe von etwa 200.000 Euro ist in der Nacht auf Sonntag bei dem Brand einer Lagerhalle in Mitterskirchen (Landkreis Rottal-Inn) entstanden. Eine Person wurde leicht verletzt.

Darüber informiert das Polizeipräsidium Niederbayern. Aus bislang unbekannter Ursache ist im Umfeld der Halle gegen 2.30 Uhr ein Brand ausgebrochen und das Feuer griff auf die Halle über. Bei den Löscharbeiten erlitt ein Feuerwehrmann eine Rauchgasvergiftung und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden, so die Polizei. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauern bis in die frühen Morgenstunden an.

Die ersten Maßnahmen vor Ort traf die Polizei Eggenfelden. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache werden von der Kriminalpolizei Passau geführt. Wer Beobachtungen gemacht hat und sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter 0851/9511-0 mit der Kripo in Verbindung zu setzen.

Quelle: PNP

Flammenhölle im Ofenhaus

Lagerhalle der Firma Weindl ist Sonntagfrüh komplett abgebrannt – Polizei spricht von hohem Sachschaden

Mitterskirchen. Hoher Sachschaden entstand bei einem Brand einer Lagerhalle des Ofenhauses Weindl in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Das Feuer war gegen 2.30 Uhr aus bislang unbekannter Ursache im Umfeld der Halle ausgebrochen und griff auf die Halle über, wie das Polizeipräsidium Niederbayern in einer ersten Meldung mitteilte. Bei den Löscharbeiten erlitt ein eingesetzter Feuerwehrmann eine Rauchgasvergiftung und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Dieses konnte er gegen 8 Uhr wieder verlassen.

"Die Halle stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits im Vollbrand. Durch den massiven Löscheinsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein, auf dem Firmengelände befindliches Nebengebäude, verhindert werden", so Kreisbrandrat René Lippeck. Insgesamt waren 206 Rettungskräfte im Einsatz. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die angrenzende Bundesstraße B 588 durch Feuerwehr-Einsatzkräfte in Abstimmung mit der Polizei für den Verkehr zeitweilig gesperrt und eine Umleitung eingerichtet.

Die Löscharbeiten dauerten bis zum Sonntagnachmittag an. Anschließend hielt die Ortsfeuerwehr aus Mitterskirchen Brandwache. Kommandant Thomas Vogl kündigte am Sonntagnachmittag gegenüber der Heimatzeitung an, dass diese Wache bis Montagfrüh andauern werde.

Im Einsatz waren neben der Mitterskirchener Ortsfeuerwehr die Feuerwehren aus Hirschhorn, Wurmannsquick, Eggenfelden, Pfarrkirchen (Fachbereich Erkundung), Huldsessen, Hofmark Gern, Geratskirchen, Arbing, Neuötting und Linden. Neben Kreisbrandrat Lippeck waren unter anderem auch Kreisbrandinspektor Andreas Maurer und die Kreisbrandmeister Anton Durner, Stefan Niedermeier und Peter Strobl sowie die Fach-Kreisbrandmeister Heiko Schedlbauer und Franz Golginger vor Ort.

Das BRK war mit vier Rettungswägen, einem Notarzt, einem Einsatzleiter und der Betreuungseinheit für die Verpflegung der über 200 Einsatzkräfte vor Ort. Insgesamt waren 45 Helfer des BRK im Einsatz. "Die Halle war zu jeder Zeit stark einsturzgefährdet, was eine erhöhte rettungsdienstliche Vorhaltung notwendig machte. Die überwiegend ehrenamtlichen Einheiten aus dem gesamten Landkreis waren bis zum Sonntagmittag im Einsatz", berichtet Einsatzleiter Jürgen Sommer.

Bereits am Sonntag rückten Bagger an, um die ausgebrannte Halle abzureißen. Laut erster Mitteilung des Polizeipräsidiums Niederbayern sei bei dem Brand der Halle ein Sachschaden von rund 200000 Euro entstanden, doch im Laufe der Löscharbeiten wurde den Anwesenden vor Ort klar, dass diese Schätzung bei Weitem nicht reicht. Auch die Polizei teilte auf Anfrage mit, dass der Schaden weit höher liegen dürfte als zunächst gemeldet. Genauere Angaben ließen sich aber erst machen, wenn die Brandermittler der Kripo Passau vor Ort seien. Diese konnten aber erst am Montag an den Brandort. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Wer Beobachtungen gemacht und sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten sich unter 0851/9511-0 mit der Kripo in Verbindung zu setzen.

Quelle: PNP

 

sonstige Informationen

Einsatzbilder

 
 

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